Ich bin Peggy Wolf.
Ich schreibe die Wahrheit.

Schreiben ist
ein sehr intimer Vorgang.

Das Schreiben ist es wert, das Leben dafür aufzugeben oder die Karriere oder die Welt, denn Schreiben bedeutet all das.

Peggy Wolf
Über Peggy Wolf

Ich, einfach verbesserlich!

Peggy Wolf war Gast in vielen Ländern, bei vielen Menschen und ist zu Hause in Hamburg. Das Tor zu Welt verlockt, aber es beschützt auch. Wenn Peggy Wolf am Schreibtisch sitzt und Worte fängt, dann beschützt das Tor sie vor der Welt mit ihren Einflüssen und Eindrücken. Allesamt eine Ewigkeit erfordernd, darüber zu berichten. Also schreibt Peggy Wolf an ihrem Schreibtisch und bewegt sich, während ein Text entsteht, zu selten, das sagt auch die Ärztin. Aber es gibt ja Pausen.

Schreibstil

Eine Art moderner Realismus

Meine Texte sind gedankliche Reisen, die den Leser einladen, auch die eigenen Gedanken schweifen zu lassen. Ich entwickle meine Texte mit dem Strom der Gedanken oder orientiere mich an zeitlichen Abläufen, denen Gedanken folgen. Ich verzichte auf Meinungen und Wertungen. Es gibt keine Regieanweisungen für den Leser, keine störenden oder einen Satz belastenden Worte, kein Füllmaterial, keine Beteuerungen, keine Wiederholungen. Als literarische Realistin kämpfe ich mich durchs Seelenleben des Protagonisten und damit durch alle Zeiten, bleibe als Erzähler aber im Hintergrund und lasse Worte wirken wie Requisiten.

Lebensbild

Wie ich wurde, was ich bin

Ich bin im Harz aufgewachsen, studierte Bibliothekswesen in Leipzig, London und Sankt Petersburg und schloss als Diplom-Bibliothekarin ab. Nach der Pflicht folgte die Kür. Ich wandte mich dem Schreiben zu und wurde von Carola Heldt und Ernst A. Rauter ausgebildet. Etliche Jahre arbeitete ich als Reporterin für unterschiedliche Zeitungen. Ich schrieb Reportagen, Features und Hintergrundberichte. Das tägliche Schreiben war eine gute Schule, aber mich lockten literarische Texte, vor allem aber längere. So begann ich mit Projekten als Ghostwriter für Verlage und andere Auftraggeber, veröffentlichte aber bald auch unter eigenem Namen. 

Was dazu gehört ...

Ghostwriter: Als Ghost zu schreiben lehrte mich, mich nicht so wichtig zu nehmen, wohl aber den Text, der entstehen soll und darauf zu achten, was der Text sagen will. Eine bessere Schreibschule kann es gar nicht geben.

Schreibkurse und Mentoring-Programm: Apropos Schreibschule, Schreiben zu lernen, war die größte Herausforderung in meinem Leben. Ich wählte den Weg, von anderen Autoren zu lernen, die mir gute Mentoren waren. Das, was sie mir mit auf den Weg gaben, entwickelte ich und gebe es als Schreibtrainerin an Anfänger und Fortgeschrittene weiter. Das Gegenlesen kam als Schritt hinzu. Das Gegenlesen bleibt Teil der Arbeit, hat mittlerweile aber einen eigenen Status.

Zu meinem Mentoring-Programm "PW 1:1"

Engagements

Ich bin Mitglied beim Deutschen Journalistenverband (DJV) und bei der Hamburger Autorenvereinigung sowie beim Förder- und Freundeskreis des PEN-Zentrums Deutschland.

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